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Dominik Bokk (2.v.l.) von den Eisbären jubelt mit Teamkollegen nach seinem Treffer zum 2:1 gegen die Münchner. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
Dominik Bokk (2.v.l.) von den Eisbären jubelt mit Teamkollegen nach seinem Treffer zum 2:1 gegen die Münchner. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)

Eisbären trennt ein Sieg gegen München vom nächsten Titel

On Mai 3, 2022

In der eng getakteten Finalserie haben die Eisbären Berlin die Belastungsprobe gegen den EHC Red Bull München erneut gemeistert und sind nur noch einen Sieg vom Silberpokal entfernt.

Mit dem knappen 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) feierte der Vorjahreschampion den zweiten von drei notwendigen Erfolgen zum Titelgewinn. Am Mittwoch (19.30 Uhr/MagentaSport) können die Berliner in München die Titelverteidigung und neunte Meisterschaft in der Deutschen Eishockey Liga perfekt machen.

«Hut ab an die Mannschaft», lobte Berlins Kapitän Frank Hördler bei MagentaSport. Angesichts des vierten Spiels der Eisbären in fünf Tagen wirkte der Verteidiger erleichtert über den spielfreien Dienstag. «Wir haben gut gestanden, alle haben sehr hart gearbeitet», urteilte Hördler über die Defensivleistung.

«Wir haben versucht, alles reinzuschmeißen»

Erst am Vortag hatten die Eisbären mit dem 3:2-Erfolg in der zweiten Verlängerung in München den Serienausgleich geschafft. Im dritten Finalspiel brachte Zachary Boychuk (5. Minute) den Hauptrundensieger in Führung. Zachary Redmond (7.) glich für die Münchner in der schwungvollen Anfangsphase schnell aus. Im Mitteldrittel entschied Berlins Stürmer Dominik Bokk (39.) die erneut umkämpfte Partie.

«Wir haben versucht, alles reinzuschmeißen, haben aber nicht mehr den Druck aufgebaut», sagte Münchens Nationalstürmer Patrick Hager über den vergeblichen Versuch, der Partie im Schlussdrittel die Wende zu geben. Der Vorrundenzweite muss nun zweimal nacheinander gewinnen, um die Eisbären noch zu entthronen. Nur im ersten Finale hatten die Münchner nach einem 0:3 noch mit 4:3 gesiegt. Sollten sie ein fünftes Spiel erzwingen, wären die Berliner am Donnerstag Gastgeber.

Die Belastung war den Teams anzumerken

Am Tag nach dem zweiten Finalduell über 84 Minuten boten beide Teams den 14.200 Zuschauern im ersten Abschnitt ein rasantes und offensiv geführtes Spiel. Nach nur 16 Sekunden traf Eisbären-Stürmer Boychuk den Pfosten. Früh nutzte der Kanadier in der ersten Berliner Überzahlsituation eine Nachlässigkeit der Gäste konsequent: Beim Befreiungsversuch von EHC-Verteidiger Konrad Abeltshauser landete der Puck vom Schlittschuh von Kevin Clark bei Boychuk.

Gut zwei Minuten später fiel aber schon der Ausgleich: Benjamin Street leistete die Vorarbeit für das 1:1 von Redmond, DEL-Verteidiger des Jahres. Dass Playoff-Topscorer Blaine Byron nicht zum Aufgebot zählte, war für die Eisbären ein schmerzhafter Verlust. Dass dann auch noch Boychuk Ende des zweiten Drittels nach einem Check von Trevor Parkes in die Kabine musste, bedeutete einen weiteren personellen Rückschlag.

Die Belastung der vergangenen Tage war den Finalisten im zweiten Abschnitt anzumerken. Das Spiel verlor an Geschwindigkeit, die Fehler nahmen zu. Ein wenig überraschend fiel die erneute Führung für Berlin: Verteidiger Kai Wissmann bewahrte Ruhe und Übersicht. Bokk fälschte den Schuss entscheidend ab. Im Schlussabschnitt blieb es angesichts des knappen Vorsprungs spannend. Die Eisbären aber verteidigten geschickt.

Von Jan Schröder und Kristina Puck, dpa
In EishockeyIn DEL , DEL-Finalserie , EHC Red Bull München , Eisbären Berlin

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Eisbären Berlin stehen dicht vor Titelverteidigung
Eisbären sichern sich Titelchance – München braucht Comeback

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