Skip to content
eishockeyticker.com

eishockeyticker.com

Aktuelle Eishockey-Nachrichten

  • WM
  • DEL
  • NHL
  • News

Breaking News

Ex-Nationalspieler Gogulla hilft in der 2. Liga aus

Andreas Eder über toten Bruder: Traum war, zusammenzuspielen

NHL-Ass Draisaitl ausgezeichnet – und von Amateuren besiegt

Eisbären verpflichten Bruder von gestorbenem Tobias Eder

Draisaitl beschenkt Junghaie: «Bisschen was zurückgeben»

NHL-Profi Sturm spielt künftig wieder für die Minnesota Wild

Eisbären verlängern vorzeitig mit Meistertrainer Aubin

Kniffliger WM-Start: Warten auf Stützle und Siegpflicht

Nationalmannschaft wartet weiter auf NHL-Star Stützle

Stars, Modus und Deutschlands Chancen bei der Eishockey-WM

  • Home
  • Eishockey
  • Eisbären Berlin krönen sich zum Eishockey-Jubiläumsmeister
Die Eisbären bejubeln das Tor zum 2:1. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
Die Eisbären bejubeln das Tor zum 2:1. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)

Eisbären Berlin krönen sich zum Eishockey-Jubiläumsmeister

On Mai 7, 2021

Die Eisbären Berlin haben sich den Eishockey-Jubiläumstitel gekrallt und zum 100. deutschen Meister gekrönt.

Mit dem 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) im entscheidenden dritten Playoff-Finale gegen die Grizzlys Wolfsburg machte der ehemalige Serienmeister seinen achten Titel seit 1995 perfekt. Für das Team von Trainer Serge Aubin trafen Mark Olver (2. Minute) und Leo Pföderl (24.).

Wolfsburg war lediglich durch Mathis Olimb (3.) erfolgreich und ging auch bei der vierten Finalteilnahme in der Deutschen Eishockey Liga leer aus. Das Team von Trainer Pat Cortina hatte lediglich das erste Playoff-Finale am vergangenen Sonntag (3:2 nach Verlängerung) gewonnen. Wie schon im Viertel- und Halbfinale kamen die Eisbären aber auch im Finale mit zwei Siegen zurück und holten sich den ersten Meistertitel seit acht Jahren. Im vergangenen Jahr war die Saison zum Beginn der Coronavirus-Pandemie nach der Hauptrunde ohne Meister-Kür abgebrochen worden.

Schon am Mittwoch hatten die im Finale zweier Außenseiter leicht favorisierten Eisbären mit 4:1 in Wolfsburg triumphiert. Das Entscheidungs-Match begann intensiv und war weitestgehend ausgeglichen. Wolfsburg drückte zunächst, doch Berlin traf. Olver brachte die Eisbären mit dem ersten Berliner Torabschluss überhaupt in Führung, doch die Grizzlys glichen schon 25 Sekunden später wieder aus. Allerdings hätte das erste Playoff-Tor von Olimb nicht zählen dürfen. Zuvor hatte Wolfsburgs Valentin Busch seinen Helm verloren, aber trotzdem den Puck verbotenerweise weiter gespielt. Das Schiedsrichter-Gespann Andre Schrader und Marian Rohatsch erkannte den Regelverstoß indes nicht und ließ weiterspielen.

Die Partie ging intensiv und auf Augenhöhe weiter. Wolfsburg hatte kurz vor der ersten Drittelpause Pech, als sich Ex-Nationalspieler Garrett Festerling verletzte und zunächst nicht zurück aufs Eis kam. Zudem machte im wichtigen Duell beider Torhüter Berlins Nationalkeeper Mathias Niederberger erneut den etwas besseren Eindruck. Im Mittelabschnitt gingen die Eisbären denn auch durch Nationalstürmer Pföderl erneut in Führung und spielten danach konzentriert und diszipliniert weiter.

Im Schlussdrittel versuchten die Grizzlys noch einmal alles und bemühten sich, schneller zum Abschluss zu kommen. Der starke Niederberger im Berliner Tor machte allerdings alles zunichte.

Damit ging auch eine vollkommen ungewöhnliche Saison unter besonderen Umständen zu Ende. Zweimal hatte die DEL im vergangenen Jahr den Saisonstart verschoben, weil die Clubs den Verzicht auf Zuschauereinnahmen zunächst nicht stemmen konnten. Erst als die Spieler auf einen Großteil ihrer Gehälter verzichtet hatten, ging es eine Woche vor Weihnachten in eine stark verkürzte und im Format geänderte Spielzeit los. Ohne Zuschauer wurde fast täglich Eishockey in zwei Gruppen (Nord und Süd) gespielt. Vorrunde und Playoffs wurden verkürzt: Zum Titel und vorab zum Weiterkommen in der Entscheidungsrunde waren nur noch zwei statt vier Siege notwendig.

Auch das war Berlin und Wolfsburg zu Gute gekommen. Wolfsburg hatte im Halbfinale mit zwei Siegen den Top-Favoriten Adler Mannheim ausgeschaltet. Das andere DEL-Topteam EHC Red Bull München war bereits im Viertelfinale gegen Ingolstadt ausgeschieden. Ob die Saison wie geplant im September wieder unter normalen Bedingungen starten kann, ist noch unklar.

Von Jan Schröder und Carsten Lappe, dpa
In EishockeyIn DEL , Eisbären Berlin , Grizzlys Wolfsburg

Beitrags-Navigation

Früherer NHL-Verteidiger Holzer verstärkt Adler Mannheim
Ungewöhnliche Eisbären-Titel-Party: «Mit Abstand»

Neueste Beiträge

  • Ex-Nationalspieler Gogulla hilft in der 2. Liga aus
  • Andreas Eder über toten Bruder: Traum war, zusammenzuspielen
  • NHL-Ass Draisaitl ausgezeichnet – und von Amateuren besiegt
  • Eisbären verpflichten Bruder von gestorbenem Tobias Eder
  • Draisaitl beschenkt Junghaie: «Bisschen was zurückgeben»
  • NHL-Profi Sturm spielt künftig wieder für die Minnesota Wild
  • Eisbären verlängern vorzeitig mit Meistertrainer Aubin
  • Kniffliger WM-Start: Warten auf Stützle und Siegpflicht
  • Nationalmannschaft wartet weiter auf NHL-Star Stützle
  • Stars, Modus und Deutschlands Chancen bei der Eishockey-WM

#hashtag

Adler Mannheim Augsburger Panther Champions League Corona Covid-19 DEB DEL DEL-Eishockey Deutsche Eishockey Liga Deutschland Cup Düsseldorfer EG EHC Red Bull München Eisbären Eisbären Berlin Eishockey Eishockey-Nationalmannschaft Eishockey-Weltmeisterschaft Eishockey-WM ERC Ingolstadt Fischtown Pinguins Franz Reindl Frauen Gernot Tripcke Grizzlys Wolfsburg Harold Kreis IIHF Iserlohn Roosters Krefeld Pinguine Kölner Haie Leon Draisaitl Mannheim Moritz Müller Moritz Seider München Nationalmannschaft NHL Nico Sturm Playoffs Straubing Tigers Tim Stützle Toni Söderholm Weltmeisterschaft Winterspiele in Peking Wintersport WM

Das könnte Sie auch interessieren

On Januar 14, 2024

Faeser: Eishockey-Ausschluss Israels zurücknehmen

On Mai 18, 2022

Österreich verliert nach historischem WM-Sieg gegen Norwegen

On Mai 27, 2022

Kanada bei Eishockey-WM im Halbfinale gegen Tschechien

On November 27, 2022

Eishockey-Club Bietigheim trennt sich von Trainer Naud

On April 25, 2023

DEL-Erfolgscoach Jackson «im Schlussdrittel»

On Februar 10, 2025

Deutsche Eishockey-Frauen nach Krimi bei Olympia

On Mai 1, 2023

Ex-Bundestrainer Söderholm neuer Coach bei Meister München

On Mai 1, 2021

WM-Kader-Auswahl schwierig – Söderholm rechnet mit Absagen

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2025 MDSP GmbH