Skip to content
eishockeyticker.com

eishockeyticker.com

Aktuelle Eishockey-Nachrichten

  • WM
  • DEL
  • NHL
  • News

Breaking News

NHL-Profis in Mailand eingetroffen – Stützle: «surreal»

Eishockeyfrauen haben Olympia-Viertelfinale im Visier

Draisaitl offen für Karriereende bei Kölner Haien

Leon Draisaitl stichelt gegen Vater und hofft auf Revanche

Auch Steinmeier jubelt: Eishockey-Frauen holen ersten Sieg

Keine Superstar-Allüren: Draisaitl sieht gute Olympia-Chance

Norovirus: Deutsches Eishockey-Team mit besonderer Vorsicht

Norovirus-Fall: Schweizer Eishockey-Team nicht bei Eröffnung

Fahnenträger Draisaitl: Demütig, aber «unfassbar stolz»

Olympia-Eis in Mailand sorgt für Lacher beim deutschen Team

  • Home
  • Eishockey
  • Eishockey-Playoffs erstmals seit 2004 ohne aktuellen Meister
Eisbären-Trainer Serge Aubin verpasste mit seinem Team die DEL-Playoffs. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Tobias Hase/dpa)
Eisbären-Trainer Serge Aubin verpasste mit seinem Team die DEL-Playoffs. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Tobias Hase/dpa)

Eishockey-Playoffs erstmals seit 2004 ohne aktuellen Meister

On März 6, 2023

Erstmals seit 19 Jahren finden in der Deutschen Eishockey Liga wieder Playoffs ohne den aktuellen Meister statt. Die Eisbären Berlin schafften es trotz ihres Schlussspurts zuletzt zum Ende der Hauptrunde am Sonntag nicht mehr auf den letzten Drücker in die Pre-Playoffs.

Nach dem 3:4 (0:0, 2:1, 1:2) nach Penaltyschießen gegen die Schwenninger Wild Wings ist die Saison für das Team von Trainer Serge Aubin vorzeitig beendet. Zuletzt hatte es dies in der Saison 2003/2004 gegeben. Damals hatten die Krefeld Pinguine als Meister die Playoffs verpasst.

«Wir waren einfach nicht gut genug. Wir hätten besser performen müssen», sagte Eisbären-Verteidiger Morgan Ellis bei MagentaSport. «Es ist nur unsere Schuld.»

Aufsteiger dabei

Statt der Eisbären spielt Aufsteiger Frankfurt von Dienstag an bei der Düsseldorfer EG um den Einzug ins Playoff-Viertelfinale. Die Hessen sicherten Platz zehn durch ein 4:3 (1:1, 1:1, 1:1) nach Verlängerung gegen die Augsburger Panther. Die DEG rutschte durch ein 0:4 (0:1, 0:2, 0:1) gegen die Adler Mannheim noch aus den Top sechs heraus und verpasste damit den direkten Einzug ins Playoff-Viertelfinale. «Natürlich ist das bitter und enttäuschend. Das Gute im Sport ist aber, dass es schon am Dienstag weiter geht», sagte Kapitän Alexander Barta.

Ausgerechnet Erzrivale Kölner Haie zog durch ein 8:2 (2:1, 4:0, 2:1) gegen Absteiger Bietigheim Steelers noch vorbei. Damit zeigte sich das Team von Trainer Uwe Krupp im entscheidenden Moment deutlich formstärker als die Düsseldorfer. Der Sieg am Sonntag war der dritte in Serie für die Haie. Die DEG kassierte dagegen die dritte Niederlage aus den vergangenen vier Spielen.

Damit spielen die Adler im Viertelfinale gegen die Haie, zudem steht als Serie bereits Straubing gegen Wolfsburg fest. Hauptrundensieger EHC Red Bull München und der Zweite ERC Ingolstadt, die sicher für die Champions League qualifiziert sind, müssen dagegen noch auf ihre Gegner warten. Diese werden in den Pre-Playoffs zwischen Düsseldorf und Frankfurt sowie Bremerhaven und Nürnberg ermittelt. Zum Weiterkommen sind dann zwei Siege aus maximal drei Spielen notwendig. Vom Viertelfinale an gilt wieder der Modus Best of seven – vier Siege benötigt man dann zum Weiterkommen.

Für Schwenningen, Iserlohn, Augsburg und Bietigheim ist die DEL-Saison nun wie für Berlin beendet. Während Bietigheim als Absteiger für die DEL2 planen kann, muss Augsburg als Vorletzter noch einige Wochen lang zittern. Die Schwaben steigen ebenfalls ab, wenn Kassel, Krefeld oder Dresden die Playoffs der DEL2 gewinnen. Nur diese drei Teams erfüllen die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Aufstieg.

In EishockeyIn DEL , Eisbären Berlin

Beitragsnavigation

Meister Eisbären Berlin hofft noch auf DEL-Playoffs
Neuer Eishockey-Bundestrainer Nutznießer von Eisbären-Frust

Neueste Beiträge

  • NHL-Profis in Mailand eingetroffen – Stützle: «surreal»
  • Eishockeyfrauen haben Olympia-Viertelfinale im Visier
  • Draisaitl offen für Karriereende bei Kölner Haien
  • Leon Draisaitl stichelt gegen Vater und hofft auf Revanche
  • Auch Steinmeier jubelt: Eishockey-Frauen holen ersten Sieg
  • Keine Superstar-Allüren: Draisaitl sieht gute Olympia-Chance
  • Norovirus: Deutsches Eishockey-Team mit besonderer Vorsicht
  • Norovirus-Fall: Schweizer Eishockey-Team nicht bei Eröffnung
  • Fahnenträger Draisaitl: Demütig, aber «unfassbar stolz»
  • Olympia-Eis in Mailand sorgt für Lacher beim deutschen Team

#hashtag

Adler Mannheim Augsburger Panther Champions League Corona Covid-19 DEB DEL Deutsche Eishockey Liga Deutschland Deutschland Cup Düsseldorfer EG EHC Red Bull München Eisbären Eisbären Berlin Eishockey Eishockey-Nationalmannschaft Eishockey-Weltmeisterschaft Eishockey-WM ERC Ingolstadt Fischtown Pinguins Frauen Grizzlys Wolfsburg Harold Kreis IIHF Iserlohn Roosters Kanada Krefeld Pinguine Kölner Haie Leon Draisaitl Mannheim Moritz Müller Moritz Seider München Nationalmannschaft NHL Nico Sturm Nürnberg Ice Tigers Olympia Playoffs Straubing Tigers Toni Söderholm USA Winterspiele in Peking Wintersport WM

Das könnte Sie auch interessieren

On Mai 13, 2022

Eishockey-WM beginnt gegen Kanada – Gelingt die Revanche?

On Januar 29, 2022

Nürnberger Heimspiel gegen Mannheim abgesagt

On April 15, 2025

Verstärkung für Eishockey-Team nach WM-Testpleiten

On März 31, 2023

Alexander Barta beendet Eishockey-Karriere

On Mai 16, 2023

Eisbären-Kapitän Frank Hördler wechselt nach Selb

On Mai 29, 2023

Draisaitl begeistert von WM-Silber für DEB-Team

On Februar 12, 2023

Bietigheim wehrt sich – Eisbären gefährdet

On Januar 23, 2024

Deutsches Team spielt mit Perspektivkader in der Slowakei

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH