Skip to content
eishockeyticker.com

eishockeyticker.com

Aktuelle Eishockey-Nachrichten

  • WM
  • DEL
  • NHL
  • News

Breaking News

Ex-Nationalspieler Gogulla hilft in der 2. Liga aus

Andreas Eder über toten Bruder: Traum war, zusammenzuspielen

NHL-Ass Draisaitl ausgezeichnet – und von Amateuren besiegt

Eisbären verpflichten Bruder von gestorbenem Tobias Eder

Draisaitl beschenkt Junghaie: «Bisschen was zurückgeben»

NHL-Profi Sturm spielt künftig wieder für die Minnesota Wild

Eisbären verlängern vorzeitig mit Meistertrainer Aubin

Kniffliger WM-Start: Warten auf Stützle und Siegpflicht

Nationalmannschaft wartet weiter auf NHL-Star Stützle

Stars, Modus und Deutschlands Chancen bei der Eishockey-WM

  • Home
  • Eishockey
  • DEB-Team erinnert an 2021: «Der Schweizer freut sich nicht»
Deutschlands Marcel Noebels schießt den Puck am Schweizer Torwart Leonardo Genoni vorbei. Am Donnerstag kommt es in Riga zum WM-Viertelfinale gegen die Schweiz. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Roman Koksarov/dpa)
Deutschlands Marcel Noebels schießt den Puck am Schweizer Torwart Leonardo Genoni vorbei. Am Donnerstag kommt es in Riga zum WM-Viertelfinale gegen die Schweiz. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Roman Koksarov/dpa)

DEB-Team erinnert an 2021: «Der Schweizer freut sich nicht»

On Mai 24, 2023

Wieder Riga. Wieder gegen die Schweiz. Am Donnerstag soll sich die jüngere deutsche Eishockey-Geschichte gegen den Erzrivalen wiederholen.

Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes setzt vor dem WM-Viertelfinal-Knaller gegen den Geheimfavoriten Schweiz am Donnerstag (15.20 Uhr/Sport1 und MagentaSport) in der lettischen Hauptstadt auch auf das Nervenflattern der Eidgenossen.

«Der Schweizer freut sich nicht, dass der Deutsche wieder vor ihm steht», unkte Sturm-Routinier Marcel Noebels, der vor zwei Jahren Deutschland ebenfalls in Riga mit einem famosen Trick-Penalty gegen die Schweiz ins WM-Halbfinale geschossen hatte. «Vielleicht mache ich es noch mal», sagte Noebels schmunzelnd.

«Kann schon klappen»

Der aktuelle deutsche WM-Topscorer John-Jason Peterka – vor zwei Jahren ebenfalls dabei – meinte zu den deutschen Spitzen vor dem erneuten Duell: «Vor allem in solchen Turnieren ist die mentale Stärke wichtig. Wenn man sie ein bisschen mental auf den Boden zieht, kann das schon klappen.»

Obwohl die Schweiz mit acht NHL-Stars eine famose WM-Vorrunde gespielt hat und souverän Erster der Gruppe B wurde, ist das Selbstvertrauen im DEB-Team nach vier Siegen in Serie in Tampere groß. Dass die Schweizer besiegbar sind, demonstrierte am Dienstagabend zum Vorrundenabschluss WM-Co-Gastgeber Lettland, der durch das 4:3 nach Verlängerung das Viertelfinalticket löste.

Zwölf Spieler des deutschen Nationalteams, das unter dem damaligen Bundestrainer Toni Söderholm vor zwei Jahren die Schweiz im WM-Viertelfinale niederrang, sind auch diesmal wieder dabei. «Klar hat man das im Kopf, die werden es auch im Kopf haben», befand DEB-Kapitän Moritz Müller. NHL-Stürmer Peterka von den Buffalo Sabres stellte klar: «Natürlich wollen wir es einfach wieder machen.»

«Vergangenheit hat gezeigt, dass wir die Schweiz schlagen können»

Dass die Schweizer Spieler trotz der bislang tollen Vorrunde Deutschland insgeheim fürchten, darf angenommen werden. Gegen die Letten schonten sie einige Stars für das wichtigere Duell am Donnerstag. Wann immer die Schweiz in der jüngeren Vergangenheit in ein K.o.-Spiel gegen Deutschland ging, verlor sie: Vor 2021 war das schon im WM-Viertelfinale 2010 und im Olympia-Entscheidungsspiel um den Viertelfinaleinzug 2018 in Pyeongchang so gewesen.

«Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir die Schweiz schlagen können, auch in entscheidenden Spielen. Das haben wir auch diesmal vor», sagte Kapitän Müller.

Nun sprechen die Voraussetzungen diesmal noch mehr für die Nachbarnation als sonst. Die in Schweizer Medien etwas übertrieben bereits als «bestes WM-Team der Geschichte» bezeichnete Auswahl überzeugte bislang spielerisch und besiegte in der Vorrunde selbst die Top-Nationen Kanada und Tschechien.

«Sie sind Gruppensieger geworden, sie haben eine überragende Mannschaft. Sie haben das große Ziel, Weltmeister zu werden», sagte der beim SC Bern aktive Stürmer Dominik Kahun, der als Team dagegen halten will: «Wir haben eine super Mannschaft, wir halten zusammen – das entscheidet solche Spiele.»

Souverän gegen schwächere Teams

Neben dem Einzug ins Halbfinale geht es für Deutschland um die direkte Olympia-Qualifikation, die im Fall eines Siegs wohl perfekt wäre. Damit hätte Söderholm-Nachfolger Harold Kreis gleich bei seiner WM-Premiere beide ambitioniert vom DEB-Vorstand formulierten Ziele erreicht.

Die erste Vorgabe – der Einzug ins Viertelfinale – gelang nach den unglücklichen Auftaktpleiten trotz guter Leistungen gegen die Top-Nationen Schweden (0:1), Finnland (3:4) und die USA (2:3) dank teils deutlicher Siege in den folgenden Spielen gegen Dänemark (6:4), Österreich (4:2), Ungarn (7:2) und Frankreich (5:0). So souverän hatte gegen die vermeintlich schwächeren Gegner noch keine DEB-Auswahl unter Kreis‘ Vorgängern in den vergangenen Jahren gespielt.

Niederberger: «Mannschaft ist Spitzenklasse»

«Jedes Spiel, auch wenn es die Niederlagen am Anfang waren, hat uns gezeigt, wie gut wir sind. Die Mannschaft ist Spitzenklasse», sagte Torhüter Mathias Niederberger über das von Kreis ohne 15 verletzte Leistungsträger zusammengestellte Team.

«Mit unserer Truppe, mit unserem Willen, mit unserem Können und unserer Geschlossenheit wird das ein sehr gutes Spiel werden», kündigte Kreis selbst an. «Die Schweizer werden das Spiel bestimmt nicht diktieren. Wir werden schon auf Augenhöhe gegen die antreten.»

Der Trainer-Routinier war 2010 beim Viertelfinal-Sieg in Mannheim Co-Trainer vom damaligen Bundestrainer Uwe Krupp. Auch für Kreis darf sich Geschichte wiederholen.

Von Carsten Lappe, dpa
In EishockeyIn DEB , Eishockey-WM , Harold Kreis , Marcel Noebels , WM

Beitrags-Navigation

DEB-Team bereitet sich in Riga auf WM-Viertelfinale vor
DEB-Team nach Ankunft in Riga entschlossen und selbstbewusst

Neueste Beiträge

  • Ex-Nationalspieler Gogulla hilft in der 2. Liga aus
  • Andreas Eder über toten Bruder: Traum war, zusammenzuspielen
  • NHL-Ass Draisaitl ausgezeichnet – und von Amateuren besiegt
  • Eisbären verpflichten Bruder von gestorbenem Tobias Eder
  • Draisaitl beschenkt Junghaie: «Bisschen was zurückgeben»
  • NHL-Profi Sturm spielt künftig wieder für die Minnesota Wild
  • Eisbären verlängern vorzeitig mit Meistertrainer Aubin
  • Kniffliger WM-Start: Warten auf Stützle und Siegpflicht
  • Nationalmannschaft wartet weiter auf NHL-Star Stützle
  • Stars, Modus und Deutschlands Chancen bei der Eishockey-WM

#hashtag

Adler Mannheim Augsburger Panther Champions League Corona Covid-19 DEB DEL DEL-Eishockey Deutsche Eishockey Liga Deutschland Cup Düsseldorfer EG EHC Red Bull München Eisbären Eisbären Berlin Eishockey Eishockey-Nationalmannschaft Eishockey-Weltmeisterschaft Eishockey-WM ERC Ingolstadt Fischtown Pinguins Franz Reindl Frauen Gernot Tripcke Grizzlys Wolfsburg Harold Kreis IIHF Iserlohn Roosters Krefeld Pinguine Kölner Haie Leon Draisaitl Mannheim Moritz Müller Moritz Seider München Nationalmannschaft NHL Nico Sturm Playoffs Straubing Tigers Tim Stützle Toni Söderholm Weltmeisterschaft Winterspiele in Peking Wintersport WM

Das könnte Sie auch interessieren

On Mai 9, 2023

WM-Teilnahme der NHL-Stars Draisaitl und Grubauer möglich

On Oktober 17, 2021

Corona-Fälle bei München: DEL-Spiel gegen Nürnberg abgesagt

On September 24, 2021

Snarok neuer Cheftrainer des russischen Eishockey-Teams

On Januar 4, 2022

Impfungen bei Wild Wings sorgt für Spielverlegung

On Februar 19, 2024

Eisbären und Bremerhaven für DEL-Viertelfinale qualifiziert

On Mai 9, 2024

Stars, Modus und Deutschlands Chancen bei der Eishockey-WM

On Mai 2, 2023

Trainer Söderholm legt in München los: «Gut in Europa»

On Februar 6, 2022

Eishockeyspieler vermissen Deutsches Haus

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2025 MDSP GmbH